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PRESSESPIEGEL, Auszug

Wie Vorstellung zu Klang wird
Bei drei Osterfestivals wird Thomas Platzgummer eine neue Version von Bachs “Markus-Passion” dirigieren – Ein Gespräch über unterbeschäftigte Orchestermusiker, Bach und die Zusammenarbeit mit Hermann Nitsch …
– Mit Daniel Ender, Der Standard 27.03.2013

« … Da der Orchestergraben im Kornmarkttheater nicht genügend Platz bietet, sitzen die Musiker im hinteren Bereich der Bühne – nicht ganz einfache akustische und kommunikative Bedingungen, mit denen Dirigent Thomas Platzgummer souverän umzugehen weiß: Er findet den richtigen Mix aus Straffheit und Flexibilität, lässt zarte Linien erblühen und markante Klangballungen elegant abfedern, kostet Ruhe- und Höhepunkte geschmackssicher aus. …»
– Daniel Ender, Der Standard über «La Traviata», Bregenz, 2013

« … Das Orchester, von Thomas Platzgummer geleitet und souverän mit den SängerInnen koordiniert, findet zu authentischer Tongebung, vielfach abgestuften Affekten und zu mancher Doppelbödigkeit bei nur gespielten Schmachten, auf brausender Wut oder überlauter Freude. …»
– Österreichische Musikzeitschrift

« … Thomas Platzgummer zündet mit seinen Musikern und dem Chor jedenfalls Feuerwerke …»
– Kleine Zeitung, 2012

« … Dirigent Thomas Platzgummer schöpft die reichhaltige Partitur aus, lässt sich die Ausgestaltung der Rezitative nicht entgehen, liefert Schwung und aufmerksame Begleitung. …»
– Oberösterreichische Nachrichten

« … Thomas Platzgummer macht dabei gute Figur am Pult. … das Handwerk dieses Heißsporns ist makellos, die Einsätze kommen klar, …»
– Vorarlberger Nachrichten, 2011

« … Platzgummer mit seinem Ensemble, das auf historischen Instrumenten spielt, ist der Garant, das Händel in perfekter Klangbalance, voll Sinnlichkeit musiziert wird. Und er führt seine Musiker mit viel Temperament, mit feinem Witz, Charme und Freude am Hintersinn durch die turbulente Geschichte um Liebe und Macht. …»
– Niederösterreichische Nachrichten

« … Thomas Platzgummer ist mit Verve, Sensibilität und technischem Finish den Gefühlsregungen der Gestalten stets auf der Spur. …»
– Die Presse

« … Mit herzerfrischender Einfallskraft und Spielfreude sorgen lauter junge Musiker für höchstes Niveau: Das Vorarlberger Ensemble ‚Il Concerto Tivoli’ auf historischen Instrumenten unter dem Dornbirner Dirigenten Thomas Platzgummer. …»
– Der Standard

« …Mit seinem zerstrubelten Haar und den lachenden Augen sieht Thomas Platzgummer gar nicht so aus, wie man sich einen seriösen Orchesterdirigenten vorstellt. Und dennoch hat Platzgummer innerhalb eines Jahres das eher stief kindlich behandelte Orchester aus der Versenkung geholt, den Schwierigkeitsgrad des Repertoires extrem nach oben geschraubt und sowohl die Herzen des Grazer Publikums als auch des Orchesters im Sturm erobert. …»
– Falter